Auf Schwedischen Snus verzichtet auch in der Krise der Tabakindustrie niemand. Das Geschäft mit Snus und Schnupftabak wird auch von der Konjunktur nicht beeinflusst. Die Traditionsmarken für Snus aus Schweden verkaufen vor allem Snus-Tabak und dies nun auch in die Schweiz.
Anleger schichten wohl um
Anleger in börsenkotierte Unternehmen schichten wohl von Tabakkonzernen auf Snus-Hersteller um – da Snus gemeinhin als gesündere Variante des Nikotinkonsums gehandelt wird. Es ist also ein Weg um mit dem Rauchen aufzuhören. Die Wissenschaft kann hier noch auf eine dünne Datenbasis zurückgreifen und die Politik streitet sich mit Argumenten zu Pro und Contra.
Herstellung von Snus
Snus wird aus dem gleichen Tabak hergestellt, allein die Verfahren unterscheiden sich. Das Nikotin gelangt auch nicht über die Lunge in den Körper, sondern über das Zahnfleisch im Mund. Snus belastet also weder die Lunge des Konsumenten noch die seines Gegenüber.
Jugendschutz bei Snus
Der Jugendschutz in der Schweiz ist wie immer an Anfang ein Thema. Jedoch sind e-Zigaretten oder Snus der an Kioskten verkauft werden wohl eher davon betroffen. Seriöse Shops die den stärkeren Snus aus Schweden anbieten, verkaufen nicht an Jugendliche sondern nur an über 18 Jährige Erwachsene.
Snus im Spitzensport
Snus wird oft auch im Spitzensport eingesetzt, es macht die Sportler wacher, erhöht die Aufmerksamkeit und beschleunigt den Kreislauf. Daher wird es in vielen Sportarten bei denen Tempo eine Rolle spielt eingesetzt. Ganz vorne ist da wohl das Eishockey, aber Skifahrer, Fussballer oder Athleten greifen wohl öfters auf Snus als legales Mittel zur Leistungssteigerung zurück. Das SRF bezeichnet Snus in einem Artikel gar als
legale Eishockey-Droge.